Ein gülden Kleinod Davids, von der stummen Taube unter den Fremden, da ihn die Philister griffen zu Gath.
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Gott, sei mir gnädig, denn Menschen schnauben wider mich; täglich streiten sie und ängsten mich.
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Meine Feinde schnauben täglich; denn viele streiten stolz wider mich.
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Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.
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Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?
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Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, dass sie mir Übel tun.
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Sie halten zuhauf und lauern und haben acht auf meine Fersen, wie sie meine Seele erhaschen.
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Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoße solche Leute ohne alle Gnade hinunter!
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Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie.
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Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, dass du mein Gott bist.
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Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRn Wort.
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Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun?
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Ich habe dir, Gott, gelobt, dass ich dir danken will;
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denn du hast meine Seele vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, dass ich wandle vor Gott im Licht der Lebendigen.
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