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Parallel

Psalms 68

Lutherbibel 1912 · Berean Standard Bible

Ein Psalmlied Davids, vorzusingen.
—
Es stehe Gott auf, dass seine Feinde zerstreut werden, und die ihn hassen, vor ihm fliehen.
—
Vertreibe sie, wie der Rauch vertrieben wird; wie das Wachs zerschmilzt vom Feuer, so müssen umkommen die Gottlosen vor Gott.
—
Die Gerechten aber müssen sich freuen und fröhlich sein vor Gott und von Herzen sich freuen.
—
Singet Gott, lobsinget seinem Namen! Machet Bahn dem, der durch die Wüste herfährt – er heißt HERR –, und freuet euch vor ihm,
—
der ein Vater ist der Waisen und ein Richter der Witwen. Er ist Gott in seiner heiligen Wohnung,
—
ein Gott, der den Einsamen das Haus voll Kinder gibt, der die Gefangenen ausführt zu rechter Zeit und lässt die Abtrünnigen bleiben in der Dürre.
—
Gott, da du vor deinem Volk her zogst, da du einhergingst in der Wüste (Sela),
—
da bebte die Erde, und die Himmel troffen vor Gott, dieser Sinai vor dem Gott, der Israels Gott ist.
—
Du gabst, Gott, einen gnädigen Regen; und dein Erbe, das dürre war, erquicktest du,
—
dass deine Herde darin wohnen könne. Gott, du labtest die Elenden mit deinen Gütern.
—
Der HERR gab das Wort mit großen Scharen Evangelisten:
—
„Die Könige der Heerscharen flohen eilends, und die Hausehre teilte den Raub aus.
—
Wenn ihr zwischen den Hürden laget, so glänzte es wie der Taube Flügel, die wie Silber und Gold schimmern.
—
Als der Allmächtige die Könige im Lande zerstreute, da ward es helle, wo es dunkel war.”
—
Ein Gebirge Gottes ist das Gebirge Basans; ein großes Gebirge ist das Gebirge Basans.
—
Was sehet ihr scheel, ihr großen Gebirge, auf den Berg, da Gott Lust hat zu wohnen? Und der HERR bleibt auch immer daselbst.
—
Der Wagen Gottes sind vieltausendmal tausend; der HERR ist unter ihnen am heiligen Sinai.
—
Du bist in die Höhe gefahren und hast das Gefängnis gefangen; du hast Gaben empfangen für die Menschen, auch die Abtrünnigen, auf dass Gott der HERR daselbst wohne.
—
Gelobet sei der HERR täglich. Gott legt uns eine Last auf; aber er hilft uns auch. (Sela.)
—
Wir haben einen Gott, der da hilft, und den HERRn Herrn, der vom Tode errettet.
—
Ja, Gott wird den Kopf seiner Feinde zerschmettern, den Haarschädel derer, die da fortfahren in ihrer Sünde.
—
Der HERR hat gesagt: „Aus Basan will ich sie wieder holen, aus der Tiefe des Meeres will ich sie holen,
—
dass dein Fuß in der Feinde Blut gefärbt werde und deine Hunde es lecken.”
—
Man sieht, Gott, wie du einherziehst, wie du, mein Gott und König, einherziehst im Heiligtum.
—
Die Sänger gehen vorher, darnach die Spielleute unter den Jungfrauen, die da pauken:
—
„Lobet Gott den HERRn in den Versammlungen, ihr vom Brunnen Israels!”
—
Da herrscht unter ihnen der kleine Benjamin, die Fürsten Judas mit ihren Haufen, die Fürsten Sebulons, die Fürsten Naphthalis.
—
Dein Gott hat dein Reich aufgerichtet; das wollest du, Gott, uns stärken, denn es ist dein Werk.
—
Um deines Tempels willen zu Jerusalem werden dir die Könige Geschenke zuführen.
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Schilt das Tier im Rohr, die Rotte der Ochsen mit ihren Kälbern, den Völkern, die da zertreten um Geldes willen. Er zerstreut die Völker, die da gerne kriegen.
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Die Fürsten aus Ägypten werden kommen; Mohrenland wird seine Hände ausstrecken zu Gott.
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Ihr Königreiche auf Erden, singet Gott, lobsinget dem HERRn (Sela),
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dem, der da fährt im Himmel allenthalben von Anbeginn! Siehe, er wird seinem Donner Kraft geben.
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Gebet Gott die Macht! Seine Herrlichkeit ist über Israel, und seine Macht in den Wolken.
—
Gott ist wundersam in seinem Heiligtum. Er ist Gott Israels; er wird dem Volk Macht und Kraft geben. Gelobt sei Gott!
—